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	<title>Kommentare für </title>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Stärkungspakt Stadtfinanzen geht in die richtige Richtung &#8211; Parteiengezänk hilft Minden und Porta nicht weiter von Dieter Pohl</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=923&#038;cpage=1#comment-464</link>
		<dc:creator>Dieter Pohl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Erst wenn das Wasser bis zum Halse steht, wird man schlauer!&quot;
So wohl auch die Minipartei FDP im Landtag NRW!
Aber gut so, wenn ein Umkehren stattfindet und die kleine Partei Nähe zur Regierung sucht!
Das hätte man auch früher haben können, dann brauchte die LandesRegierung nicht desöfteren mit der &quot;Linkspartei&quot; handeln!

Darum FDP, weiter so zum Wohle der Bürger auch über selbstggebaute Schatten springen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Erst wenn das Wasser bis zum Halse steht, wird man schlauer!&#8221;<br />
So wohl auch die Minipartei FDP im Landtag NRW!<br />
Aber gut so, wenn ein Umkehren stattfindet und die kleine Partei Nähe zur Regierung sucht!<br />
Das hätte man auch früher haben können, dann brauchte die LandesRegierung nicht desöfteren mit der &#8220;Linkspartei&#8221; handeln!</p>
<p>Darum FDP, weiter so zum Wohle der Bürger auch über selbstggebaute Schatten springen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stärkungspakt Stadtfinanzen geht in die richtige Richtung &#8211; Parteiengezänk hilft Minden und Porta nicht weiter von Schuldensanierung</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=923&#038;cpage=1#comment-457</link>
		<dc:creator>Schuldensanierung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=923#comment-457</guid>
		<description>Die finanzielle Unterstützung der Kommunen muss unbedingt weitergehen. Da ich auf Schuldensanierung spezialisiert bin kann ich dies nur befürworten. Ich hoffe auch weitere gute News. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die finanzielle Unterstützung der Kommunen muss unbedingt weitergehen. Da ich auf Schuldensanierung spezialisiert bin kann ich dies nur befürworten. Ich hoffe auch weitere gute News. Danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die wundersame Wandlung der FDP von Kai Abruszat</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=924&#038;cpage=1#comment-456</link>
		<dc:creator>Kai Abruszat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:13:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=924#comment-456</guid>
		<description>Lieber Friedhelm,

wenn die CDU mir Rot-Grün eine Gemeinschaftsschule durchsetzt und gemeinsam mit der Landesregierung an der Dichtheitsprüfung festhalten will ist das offensichtlich „Gottes Wille“ – und wenn wir bei den kommunalen Finanzen Einladungen zu Gesprächen mit der Landesregierung annehmen, ist dieses dann „Teufels Werk“?

Von einer wundersamen Wandlung der FDP kann überhaupt keine Rede sein – wir laufen Rot-Grün nicht hinterher, rennen aber auch nicht weg, wenn man auf uns zukommt. Demokratisch gewählte Parteien, die auf dem Boden der Verfassung stehen, müssen stets miteinander im Gespräch sein.
Und im Übrigen: Dieses gilt auch für die vielen guten Initiativen, die Union und FDP gemeinsam im Landtag unternommen haben und weiter unternehmen werden.

Herzliche Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Friedhelm,</p>
<p>wenn die CDU mir Rot-Grün eine Gemeinschaftsschule durchsetzt und gemeinsam mit der Landesregierung an der Dichtheitsprüfung festhalten will ist das offensichtlich „Gottes Wille“ – und wenn wir bei den kommunalen Finanzen Einladungen zu Gesprächen mit der Landesregierung annehmen, ist dieses dann „Teufels Werk“?</p>
<p>Von einer wundersamen Wandlung der FDP kann überhaupt keine Rede sein – wir laufen Rot-Grün nicht hinterher, rennen aber auch nicht weg, wenn man auf uns zukommt. Demokratisch gewählte Parteien, die auf dem Boden der Verfassung stehen, müssen stets miteinander im Gespräch sein.<br />
Und im Übrigen: Dieses gilt auch für die vielen guten Initiativen, die Union und FDP gemeinsam im Landtag unternommen haben und weiter unternehmen werden.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschaffung der Studiengebühren ist großer Erfolg! von Henning Vieker</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879&#038;cpage=1#comment-432</link>
		<dc:creator>Henning Vieker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:03:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879#comment-432</guid>
		<description>Nicht, dass das hier zu einer Diskussion von Mitgliedern politischer Parteien wird...
Aber das ich jetzt gleich drei Jusos dazu bekomme mir zu antworten nehme ich mal als &quot;oh, wunder Punkt gefunden&quot;.

@ Thomas: 
...Und für meine Kinder ist der Staat dann leider pleite. Dieser Traum von &quot;das lohnt sich irgendwann&quot; - in Deutschland machen wir das seit 60 Jahren. Wann kommen wir da an, wo Griechenland jetzt ist?

@ Yacine:
ich mach das mal in Stichworten:
- Die 10.000€ - Bafög - Grenze sollte genauer bekannt sein als im Text dargestellt. (s. auch Link unten)
- So alt wie dargestellt ist das kostenlose Erststudium in Deutschland übrigens auch nicht...
- Der doppelte Abi-Jahrgang wurde noch von Rot-Grün beschlossen
- Die Finanzierung der Unis wurde in den letzten 5 Jahren nicht verringert (ich meine sogar aufegstockt... kann ich nachsehen)
- Für Geringverdiener-Familien bringt die Abschaffung nichts wegen der oben erwähnten Bafög-Grenze
- ich bleibe dabei: Das Geld zusätzlich in die Unis hätte deutlich mehr genutzt, da ein besseres Studium auch attraktiver für alle &quot;noch-nicht-Studenten&quot; ist

- mal im ernst: Steuern zahlen die Bürger. Die regnen nicht vom Himmel. 

@ Johannes:
die Frageweise in der HIS-Studie ist ... zumindest fragwürdig, aber vom Ergebnis her auch dermaßen dünn, dass es mich wundert das du das zitierst. 
Ungerechtigkeiten die in der Schule entstehen sind hier eigentlich nicht direkt Thema und werden durch Studiengebühren auch nicht beeinflusst. Es ist aber schon interessant, dass der Zusammenhang &quot;Abi - Reiche Eltern&quot; in NRW bei 4,5 liegt, aber in Bundesländern, die strikt an gegliederten Schulsystemen festhalten, deutlich niedriger. Trotz vielen Gesamtschulen in NRW, die das ja eigentlich lösen sollten.

Die Regelungen von BAfög und den Studienbeiträgen in NRW sollte einem Vertreter des Bielefelder Astas nun aber wirklich bekannt sein. Muss ich jetzt Angst um die Beratung der Studis hier haben?

Infos dazu auf der Seite der Uni Bielefeld:
http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat/Studienbeitraege/Studienbeitraege_Infos.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht, dass das hier zu einer Diskussion von Mitgliedern politischer Parteien wird&#8230;<br />
Aber das ich jetzt gleich drei Jusos dazu bekomme mir zu antworten nehme ich mal als &#8220;oh, wunder Punkt gefunden&#8221;.</p>
<p>@ Thomas:<br />
&#8230;Und für meine Kinder ist der Staat dann leider pleite. Dieser Traum von &#8220;das lohnt sich irgendwann&#8221; &#8211; in Deutschland machen wir das seit 60 Jahren. Wann kommen wir da an, wo Griechenland jetzt ist?</p>
<p>@ Yacine:<br />
ich mach das mal in Stichworten:<br />
- Die 10.000€ &#8211; Bafög &#8211; Grenze sollte genauer bekannt sein als im Text dargestellt. (s. auch Link unten)<br />
- So alt wie dargestellt ist das kostenlose Erststudium in Deutschland übrigens auch nicht&#8230;<br />
- Der doppelte Abi-Jahrgang wurde noch von Rot-Grün beschlossen<br />
- Die Finanzierung der Unis wurde in den letzten 5 Jahren nicht verringert (ich meine sogar aufegstockt&#8230; kann ich nachsehen)<br />
- Für Geringverdiener-Familien bringt die Abschaffung nichts wegen der oben erwähnten Bafög-Grenze<br />
- ich bleibe dabei: Das Geld zusätzlich in die Unis hätte deutlich mehr genutzt, da ein besseres Studium auch attraktiver für alle &#8220;noch-nicht-Studenten&#8221; ist</p>
<p>- mal im ernst: Steuern zahlen die Bürger. Die regnen nicht vom Himmel. </p>
<p>@ Johannes:<br />
die Frageweise in der HIS-Studie ist &#8230; zumindest fragwürdig, aber vom Ergebnis her auch dermaßen dünn, dass es mich wundert das du das zitierst.<br />
Ungerechtigkeiten die in der Schule entstehen sind hier eigentlich nicht direkt Thema und werden durch Studiengebühren auch nicht beeinflusst. Es ist aber schon interessant, dass der Zusammenhang &#8220;Abi &#8211; Reiche Eltern&#8221; in NRW bei 4,5 liegt, aber in Bundesländern, die strikt an gegliederten Schulsystemen festhalten, deutlich niedriger. Trotz vielen Gesamtschulen in NRW, die das ja eigentlich lösen sollten.</p>
<p>Die Regelungen von BAfög und den Studienbeiträgen in NRW sollte einem Vertreter des Bielefelder Astas nun aber wirklich bekannt sein. Muss ich jetzt Angst um die Beratung der Studis hier haben?</p>
<p>Infos dazu auf der Seite der Uni Bielefeld:<br />
<a href="http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat/Studienbeitraege/Studienbeitraege_Infos.html" rel="nofollow">http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat/Studienbeitraege/Studienbeitraege_Infos.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschaffung der Studiengebühren ist großer Erfolg! von Andre Gerling</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879&#038;cpage=1#comment-431</link>
		<dc:creator>Andre Gerling</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879#comment-431</guid>
		<description>@ Johannes Zück

Danke für die interessanten Links zum Thema.

Alles schön mit Zitaten und Fußnoten belegt, macht ja in diesen Tagen auch nicht jeder so ordentlich....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Johannes Zück</p>
<p>Danke für die interessanten Links zum Thema.</p>
<p>Alles schön mit Zitaten und Fußnoten belegt, macht ja in diesen Tagen auch nicht jeder so ordentlich&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschaffung der Studiengebühren ist großer Erfolg! von Johannes Zück</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879&#038;cpage=1#comment-430</link>
		<dc:creator>Johannes Zück</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:55:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879#comment-430</guid>
		<description>@Henning Vieker

Die Abschaffung der Studiengebühren ist die Grundlage für Bildungsgerechtigkeit im Hochschulsektor. Nur so wird insbesondere den Kindern einkommensschwacher Familien ein Studium ermöglicht, da Studiengebühren, wie Studien z.B. des HIS belegen sozial selektiv sind [1]. Die Selektion der Elite findet bereits in der Schule statt: Die Chancen eines Arbeiterkinds ein Gymnasium zu besuchen sind bei gleichen Schulleistungen (kognitive Fähigkeiten und Lesekompetenz) 4,5 mal niedriger als für ein Kind aus der ‚oberen Dienstklasse‘ [2]. Diese Selektion wird mit Studiengebühren für das Hochschulstudium fortgeführt. Nach der Studie des HIS können „81 % der Studienberechtigten aus einem Elternhaus mit Universitätsabschluss auf finanzielle Unterstützung durch ihre Eltern zurückgreifen“  (…) wohingegen der „ Anteil [mit finanzieller Unterstützung] bei Studienberechtigten, deren Eltern eine Lehre absolviert haben, bei lediglich 59 %“ liegt. Dies trägt sicher mit dazu bei, dass vor allem „Schulabgänger/innen aus einem Elternhaus mit Lehrabschluss „ nebenbei Jobben oder einen Studienkredit aufnehmen [3]. Leider gibt es nicht viele Arbeitsplätze, in denen Arbeit und Studium gut vereinbar wären (Hilfskraftstellen sind in vielen Fächern Mangelwahre) und so ermöglicht die Abschaffung der Studiengebühren mehr Zeit für die Uni aufzubringen.
Soweit zu den Fakten.

Mich wundert, dass Sie diese offensichtliche Ungerechtigkeit des Bildungssystems mit Unwahrheiten verteidigen. So ist es falsch, dass &quot;Für alle Bafög – Empfänger ab einem bestimmten Satz als Beitrag 0,00€ raus[kommt]&quot;. Möglicherweise bieten einzelne Hochschulen Sonderregelungen, aber z.B. in Bielefeld gibt es solche Regelungen nicht [4].

Letztlich sind die 249 Mio. eine Investition in eine Bildung der Breitenförderung, in eine stärkere Öffnung des Studiums, besonders für sozial benachteiligte Jugendliche, in „Bildung als Bürgerrecht“ [5] und damit eine Investition in die Zukunft. 

[1] http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf
[2] http://www.iglu.ifs-dortmund.de/assets/files/iglu/IGLU2006_Pressekonferenz.doc; Tabelle 7
[3] http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf; Seite 3
[4] http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat/Studienbeitraege/Beitragssatzung-SoSe09.pdf
[5] Dahrendorf, Ralf (1965): Bildung ist Bürgerrecht, Plädoyer für eine aktive Bildungspolitik. Hamburg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Henning Vieker</p>
<p>Die Abschaffung der Studiengebühren ist die Grundlage für Bildungsgerechtigkeit im Hochschulsektor. Nur so wird insbesondere den Kindern einkommensschwacher Familien ein Studium ermöglicht, da Studiengebühren, wie Studien z.B. des HIS belegen sozial selektiv sind [1]. Die Selektion der Elite findet bereits in der Schule statt: Die Chancen eines Arbeiterkinds ein Gymnasium zu besuchen sind bei gleichen Schulleistungen (kognitive Fähigkeiten und Lesekompetenz) 4,5 mal niedriger als für ein Kind aus der ‚oberen Dienstklasse‘ [2]. Diese Selektion wird mit Studiengebühren für das Hochschulstudium fortgeführt. Nach der Studie des HIS können „81 % der Studienberechtigten aus einem Elternhaus mit Universitätsabschluss auf finanzielle Unterstützung durch ihre Eltern zurückgreifen“  (…) wohingegen der „ Anteil [mit finanzieller Unterstützung] bei Studienberechtigten, deren Eltern eine Lehre absolviert haben, bei lediglich 59 %“ liegt. Dies trägt sicher mit dazu bei, dass vor allem „Schulabgänger/innen aus einem Elternhaus mit Lehrabschluss „ nebenbei Jobben oder einen Studienkredit aufnehmen [3]. Leider gibt es nicht viele Arbeitsplätze, in denen Arbeit und Studium gut vereinbar wären (Hilfskraftstellen sind in vielen Fächern Mangelwahre) und so ermöglicht die Abschaffung der Studiengebühren mehr Zeit für die Uni aufzubringen.<br />
Soweit zu den Fakten.</p>
<p>Mich wundert, dass Sie diese offensichtliche Ungerechtigkeit des Bildungssystems mit Unwahrheiten verteidigen. So ist es falsch, dass &#8220;Für alle Bafög – Empfänger ab einem bestimmten Satz als Beitrag 0,00€ raus[kommt]&#8220;. Möglicherweise bieten einzelne Hochschulen Sonderregelungen, aber z.B. in Bielefeld gibt es solche Regelungen nicht [4].</p>
<p>Letztlich sind die 249 Mio. eine Investition in eine Bildung der Breitenförderung, in eine stärkere Öffnung des Studiums, besonders für sozial benachteiligte Jugendliche, in „Bildung als Bürgerrecht“ [5] und damit eine Investition in die Zukunft. </p>
<p>[1] <a href="http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf" rel="nofollow">http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf</a><br />
[2] <a href="http://www.iglu.ifs-dortmund.de/assets/files/iglu/IGLU2006_Pressekonferenz.doc" rel="nofollow">http://www.iglu.ifs-dortmund.de/assets/files/iglu/IGLU2006_Pressekonferenz.doc</a>; Tabelle 7<br />
[3] <a href="http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf" rel="nofollow">http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200815.pdf</a>; Seite 3<br />
[4] <a href="http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat/Studienbeitraege/Beitragssatzung-SoSe09.pdf" rel="nofollow">http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat/Studienbeitraege/Beitragssatzung-SoSe09.pdf</a><br />
[5] Dahrendorf, Ralf (1965): Bildung ist Bürgerrecht, Plädoyer für eine aktive Bildungspolitik. Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschaffung der Studiengebühren ist großer Erfolg! von Yacine Ghoggal</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879&#038;cpage=1#comment-429</link>
		<dc:creator>Yacine Ghoggal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 05:47:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879#comment-429</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Vieker,

ich studiere in Bayern, nicht in NRW, aber war es nicht auch die Landesregierung mit Beteiligung Ihrer Partei, welche Studienbeiträge unabhängig vom Einkommen der Eltern erheben wollte? Auch für Bafögempfänger gibt es, genauso wie in Bayern, Studienbeiträge, auch über jede monatliche Baföggrenze hinaus. In NRW gibt es für Bafög-Empfänger nur eine Grenze, die Bafögverschuldungsgrenze von 10.000 €. Sobald ein Student über diese Summe, an diese Grenze kommt, kann er/sie sich von Studienbeiträgen befreien. Was aber nützt das dem Bafögempfänger, der sich schon zu Beginn des Studiums die Studienbeiträge nicht leisten kann?

Die Zukunft unseres ganzen Landes ist davon abhängig, dass wir viele gut ausgebildete junge Leute haben, denn Wissen und Wissensnutzung ist die einzige Ressouce, die wir in Deutschland haben. Jeder € der ins Bildungssystem fließt, ist keine Verschwendung sondern die beste Investition in die Zukunft. Selbstverständlich, kann man Teile der Kosten fürs Studium auch von den Studierenden verlangen, damit die Lehre über diese Gelder verbessert wird, aber jeder Euro der ein Talent vom Studium abhalten könnte, ein Talent, welches selber noch garnicht weiß, was es drauf hat, ist ein Euro zu viel.

Wir können mit China, was die Masse der Akademiker angeht, nicht mehr mithalten, deshalb müssen wir möglichst viel in jeden einzelnen Jugendlichen investieren, um unsere knappen Ressourcen an jungen Leuten, ordentlich zu nutzen, aber das dürfen wir nicht machen, indem wir diese knappe Ressource aus Geldgründen, vom Hochschulstudium ausschließen.

Das kostenlose Erststudium hat in Deutschland eine lange Tradition, die Abschaffung von Gebühren ist kein Geschenk, sondern die Einführung der Studienbeiträge war eine Strafe für jeden, der es wagte, sich für ein Studium zu immatrikulieren, für jeden der mit dem Gedanken einer Immatrikulation spielte.

Die Koalition aus CDU und FDP hat den doppelten Abiturjahrgang zu verantworten. Sie hätte in den letzten Jahren für genügend Räumlichkeiten und Lehrstühle sorgen müssen, um den doppelten Abiturjahrgang bewältigen zu können. Stattdessen zog sie sich mit Einführung der Studienbeiträge langsam aus der Finanzierung der Hochschulen zurück und stellte die Erhebung der Studienbeiträge in die Verantwortung der Hochschulen selbst. Da die Landesregierung jedoch steigende Kosten für die Hochschulen nicht mehr vollständig zahlen wollte, obwohl in manchen Bereichen die Inflation sehr stark ausfiel, mussten die Studienbeiträge zur Erhaltung der Lehre, eingeführt werden. Irgendwo musste das Geld für steigende Heizkosten, Energiekosten und die Vorbereitung auf den doppelten Abiturjahrgang herkommen. Selbstverständlich stiegen auch die Kosten für die Finanzierung von Professoren, Lehrstühlen usw..

Gerade also für Kindern, aus Geringverdienerfamilien ist die Abschaffung der Studienbeiträge ein Segen!

Die jungen Menschen, die heute Studienbeiträgw zahlen müssen, werden später auch im Schnitt am meisten zu den Steuereinnahmen der Zukunft beitragen. Jeder Einzelne, der in Zukunft dank der Studienbeiträge nur einen Ausbildungsberuf ergriffen hatte, wird vermutlich wesentlich weniger Steuern zahlen, wenn überhaupt, denn dass er gebraucht wird ist unwahrscheinlicher, als das Fachkräfte der verschiedenen Studiengänge gebraucht werden.

Die Abschaffung von Studienbeiträgen alleine ist schon eine Investition in die Zukunft. Die Ausgleichszahlungen sind nur die Gelder, die die Hochschulen dringend brauchen, die aber die Regierung Rüttgers, den Universitäten verweigerte. Es ist also Geld, welches schon die CDU in der Vergangenheit hätte investieren müssen! Um die Lehre zu verbessern, muss man zuerst wieder dafür sorgen, dass der Lehrbetrieb wieder ohne Studienbeiträge laufen kann.

Freuen wir uns, dass die neue Regierung in NRW die Strafen für Kinder aus Geringverdienerfamilien wieder abgeschafft hat und ihnen wieder das unabhängige Studium ein Stück erleichtert hat. Ich danke der Regierung in NRW, dass sie die Kosten des Studiums nicht auf die jungen Leute abwälzt, sondern diesen die Möglichkeit gibt, diese in Zukunft mit guter Ausbildung und mehr Geld abzubauen.

Tatsächlich Herr Vieker ist es so, dass die vorherige Regierung in NRW die Kosten auf die Jugend abwälzte, anstatt zu warten, bis sie sich diese Kosten überhaupt leisten können.

Mit freundlichem Gruß
Yacine Ghoggal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Vieker,</p>
<p>ich studiere in Bayern, nicht in NRW, aber war es nicht auch die Landesregierung mit Beteiligung Ihrer Partei, welche Studienbeiträge unabhängig vom Einkommen der Eltern erheben wollte? Auch für Bafögempfänger gibt es, genauso wie in Bayern, Studienbeiträge, auch über jede monatliche Baföggrenze hinaus. In NRW gibt es für Bafög-Empfänger nur eine Grenze, die Bafögverschuldungsgrenze von 10.000 €. Sobald ein Student über diese Summe, an diese Grenze kommt, kann er/sie sich von Studienbeiträgen befreien. Was aber nützt das dem Bafögempfänger, der sich schon zu Beginn des Studiums die Studienbeiträge nicht leisten kann?</p>
<p>Die Zukunft unseres ganzen Landes ist davon abhängig, dass wir viele gut ausgebildete junge Leute haben, denn Wissen und Wissensnutzung ist die einzige Ressouce, die wir in Deutschland haben. Jeder € der ins Bildungssystem fließt, ist keine Verschwendung sondern die beste Investition in die Zukunft. Selbstverständlich, kann man Teile der Kosten fürs Studium auch von den Studierenden verlangen, damit die Lehre über diese Gelder verbessert wird, aber jeder Euro der ein Talent vom Studium abhalten könnte, ein Talent, welches selber noch garnicht weiß, was es drauf hat, ist ein Euro zu viel.</p>
<p>Wir können mit China, was die Masse der Akademiker angeht, nicht mehr mithalten, deshalb müssen wir möglichst viel in jeden einzelnen Jugendlichen investieren, um unsere knappen Ressourcen an jungen Leuten, ordentlich zu nutzen, aber das dürfen wir nicht machen, indem wir diese knappe Ressource aus Geldgründen, vom Hochschulstudium ausschließen.</p>
<p>Das kostenlose Erststudium hat in Deutschland eine lange Tradition, die Abschaffung von Gebühren ist kein Geschenk, sondern die Einführung der Studienbeiträge war eine Strafe für jeden, der es wagte, sich für ein Studium zu immatrikulieren, für jeden der mit dem Gedanken einer Immatrikulation spielte.</p>
<p>Die Koalition aus CDU und FDP hat den doppelten Abiturjahrgang zu verantworten. Sie hätte in den letzten Jahren für genügend Räumlichkeiten und Lehrstühle sorgen müssen, um den doppelten Abiturjahrgang bewältigen zu können. Stattdessen zog sie sich mit Einführung der Studienbeiträge langsam aus der Finanzierung der Hochschulen zurück und stellte die Erhebung der Studienbeiträge in die Verantwortung der Hochschulen selbst. Da die Landesregierung jedoch steigende Kosten für die Hochschulen nicht mehr vollständig zahlen wollte, obwohl in manchen Bereichen die Inflation sehr stark ausfiel, mussten die Studienbeiträge zur Erhaltung der Lehre, eingeführt werden. Irgendwo musste das Geld für steigende Heizkosten, Energiekosten und die Vorbereitung auf den doppelten Abiturjahrgang herkommen. Selbstverständlich stiegen auch die Kosten für die Finanzierung von Professoren, Lehrstühlen usw..</p>
<p>Gerade also für Kindern, aus Geringverdienerfamilien ist die Abschaffung der Studienbeiträge ein Segen!</p>
<p>Die jungen Menschen, die heute Studienbeiträgw zahlen müssen, werden später auch im Schnitt am meisten zu den Steuereinnahmen der Zukunft beitragen. Jeder Einzelne, der in Zukunft dank der Studienbeiträge nur einen Ausbildungsberuf ergriffen hatte, wird vermutlich wesentlich weniger Steuern zahlen, wenn überhaupt, denn dass er gebraucht wird ist unwahrscheinlicher, als das Fachkräfte der verschiedenen Studiengänge gebraucht werden.</p>
<p>Die Abschaffung von Studienbeiträgen alleine ist schon eine Investition in die Zukunft. Die Ausgleichszahlungen sind nur die Gelder, die die Hochschulen dringend brauchen, die aber die Regierung Rüttgers, den Universitäten verweigerte. Es ist also Geld, welches schon die CDU in der Vergangenheit hätte investieren müssen! Um die Lehre zu verbessern, muss man zuerst wieder dafür sorgen, dass der Lehrbetrieb wieder ohne Studienbeiträge laufen kann.</p>
<p>Freuen wir uns, dass die neue Regierung in NRW die Strafen für Kinder aus Geringverdienerfamilien wieder abgeschafft hat und ihnen wieder das unabhängige Studium ein Stück erleichtert hat. Ich danke der Regierung in NRW, dass sie die Kosten des Studiums nicht auf die jungen Leute abwälzt, sondern diesen die Möglichkeit gibt, diese in Zukunft mit guter Ausbildung und mehr Geld abzubauen.</p>
<p>Tatsächlich Herr Vieker ist es so, dass die vorherige Regierung in NRW die Kosten auf die Jugend abwälzte, anstatt zu warten, bis sie sich diese Kosten überhaupt leisten können.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Yacine Ghoggal</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschaffung der Studiengebühren ist großer Erfolg! von Thomas Döhler</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879&#038;cpage=1#comment-428</link>
		<dc:creator>Thomas Döhler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:53:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879#comment-428</guid>
		<description>Wenn der Staat für die Bildung meiner Kinder Schulden macht ist das vollkommen richtig. Immerhin profitiert der Staat davon langfristig deutlich mehr - höhere Lohnsteuer, höhere Einnahmen im sozialen Bereich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Staat für die Bildung meiner Kinder Schulden macht ist das vollkommen richtig. Immerhin profitiert der Staat davon langfristig deutlich mehr &#8211; höhere Lohnsteuer, höhere Einnahmen im sozialen Bereich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein guter Tag für NRW?! von Henning Vieker</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=873&#038;cpage=1#comment-427</link>
		<dc:creator>Henning Vieker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:10:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=873#comment-427</guid>
		<description>@Jens:
Die Behauptung, dass Studiengebühren wie in NRW einen entsprechenden Effekt hatten ist weiterhin unbewiesen. 
Die statistischen Daten können die These &quot;Studiengebühren selektieren abhängig vom Einkommen der Eltern&quot; einfach überhaupt nicht zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens:<br />
Die Behauptung, dass Studiengebühren wie in NRW einen entsprechenden Effekt hatten ist weiterhin unbewiesen.<br />
Die statistischen Daten können die These &#8220;Studiengebühren selektieren abhängig vom Einkommen der Eltern&#8221; einfach überhaupt nicht zeigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschaffung der Studiengebühren ist großer Erfolg! von Henning Vieker</title>
		<link>http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879&#038;cpage=1#comment-425</link>
		<dc:creator>Henning Vieker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:09:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mindenertageblatt.de/blog_nrw2010/?p=879#comment-425</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Howe,

an welcher Stelle ist diese Entscheidung bitte ein &quot;großer Erfolg&quot;? Sie ist doch ziemlich leicht gefallen, da sie einfach alles durch zusätzliche Schulden des Landes finanzieren. Wenn Sie diese Geldmittel aus anderen Quellen beschafft hätten - das wäre ein großer Erfolg.

Und wo ist das bitte &quot;Verantwortungsvoll&quot;? Unnötig Schulden aufnehmen &quot;für die Zukunft unserer Kinder&quot; - meinen Sie das tatsächlich ernst? Wer muss denn die Schulden finanzieren? Wir, die jungen Menschen und unsere Kinder! In einigen Jahren kommt die Schuldenbremse für die Länder - Wie wollen Sie das bei den derzeitigen Wohltaten-Versprechen Ihrer Landesregierung eigentlich schaffen? Wenn ich dann in Ihrem Alter bin ist für all diese schönen Sachen kein Geld mehr da. Was soll ich dann machen, auswandern? 

In einem Satz haben Sie recht: Sie haben Ihr Wahlkampfversprechen eingelöst. Ich bezweifle allerdings, dass das den Menschen in NRW wirklich nutzen wird. 

Nicht einmal Ihre Zahlen sind richtig dargestellt - 470.000 Studenten gibt es in NRW. Richtig. Wie viele davon hätten denn nach der alten Regelung Beiträge zahlen müssen? Beispiel: Für alle Bafög - Empfänger ab einem bestimmten Satz kommt als Beitrag 0,00€ raus. Gerade für Kinder von Geringverdienern bringt die Abschaffung nichts!

Wenn Sie wirklich der Meinung sind, das Land NRW hat 250.000.000 € im Jahr über - warum nicht dieses Geld _zusätzlich_ in die Hochschulen investieren? Ich höre häufig &quot;wir müssen die Lehre verbessern&quot;, bald kommt der doppelte Abiturjahrgang (mehr Studienplätze schaffen), was ist mit der Medizin-Fakultät in Bielefeld? Dafür ist natürlich kein Geld mehr da, weil Sie lieber Geschenke verteilen wollen. 

Paradigmenwechsen? Richtig. Sparen ist vorbei. Geschenke verteilen auf Kosten unserer Kinder. Na herzlichen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Howe,</p>
<p>an welcher Stelle ist diese Entscheidung bitte ein &#8220;großer Erfolg&#8221;? Sie ist doch ziemlich leicht gefallen, da sie einfach alles durch zusätzliche Schulden des Landes finanzieren. Wenn Sie diese Geldmittel aus anderen Quellen beschafft hätten &#8211; das wäre ein großer Erfolg.</p>
<p>Und wo ist das bitte &#8220;Verantwortungsvoll&#8221;? Unnötig Schulden aufnehmen &#8220;für die Zukunft unserer Kinder&#8221; &#8211; meinen Sie das tatsächlich ernst? Wer muss denn die Schulden finanzieren? Wir, die jungen Menschen und unsere Kinder! In einigen Jahren kommt die Schuldenbremse für die Länder &#8211; Wie wollen Sie das bei den derzeitigen Wohltaten-Versprechen Ihrer Landesregierung eigentlich schaffen? Wenn ich dann in Ihrem Alter bin ist für all diese schönen Sachen kein Geld mehr da. Was soll ich dann machen, auswandern? </p>
<p>In einem Satz haben Sie recht: Sie haben Ihr Wahlkampfversprechen eingelöst. Ich bezweifle allerdings, dass das den Menschen in NRW wirklich nutzen wird. </p>
<p>Nicht einmal Ihre Zahlen sind richtig dargestellt &#8211; 470.000 Studenten gibt es in NRW. Richtig. Wie viele davon hätten denn nach der alten Regelung Beiträge zahlen müssen? Beispiel: Für alle Bafög &#8211; Empfänger ab einem bestimmten Satz kommt als Beitrag 0,00€ raus. Gerade für Kinder von Geringverdienern bringt die Abschaffung nichts!</p>
<p>Wenn Sie wirklich der Meinung sind, das Land NRW hat 250.000.000 € im Jahr über &#8211; warum nicht dieses Geld _zusätzlich_ in die Hochschulen investieren? Ich höre häufig &#8220;wir müssen die Lehre verbessern&#8221;, bald kommt der doppelte Abiturjahrgang (mehr Studienplätze schaffen), was ist mit der Medizin-Fakultät in Bielefeld? Dafür ist natürlich kein Geld mehr da, weil Sie lieber Geschenke verteilen wollen. </p>
<p>Paradigmenwechsen? Richtig. Sparen ist vorbei. Geschenke verteilen auf Kosten unserer Kinder. Na herzlichen Dank.</p>
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